Terror-Blog

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Archive for the ‘Rüstung’ Category

Mit Drohnen und Cyberwar gegen Assad?

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Katar und Saudi-Arabien rüsten heimlich den syrischen Widerstand mit Waffen aus – mit amerikanischer Hilfe. Westliche Spezialeinheiten stehen in der Region bereit, um einzugreifen, sollten die Chemiewaffenlager Assads in die Hände von al-Qaida-Terroristen fallen. US-Drohnen sind über dem Land in der Luft und syrische Assad-Gegner werden von britischen und amerikanischen Militärs ausgebildet. Spiegel Online fasst in dem interessanten Artikel „Wie der Westen in Syrien heimlich Krieg führt“ das Engagement der Vereinigten Staaten gegen das syrische Regime zusammen. Markus Kaim, Experte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), sagte Spiegel Online: „Man kann inzwischen von einem militärischen Engagement sprechen.“

Eine Analyse von Markus Kaim zu den Möglichkeiten und Grenzen eines militärischen Eingreifens in Syrien finden Sie hier als PDF-Dokument.

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Written by netzreporter

1. August 2012 at 10:03

Merkels Rüstungs-Doktrin

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Mit Genehmigungen der Regierung weiten deutsche Waffenhersteller ihre Geschäfte immer weiter aus. Alte Tabus der deutschen Rüstungsexportpolitik gelten nicht mehr – eine Analyse auf Cicero Online.

Written by netzreporter

31. Juli 2012 at 17:16

Obama forciert Drohnenangriffe

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Unter dem Friedensnobelpreisträger Barack Obama fliegt die US-Armee so viele Luftangriffe wie nie zuvor. Die UN warnen vor zivilen Opfern.

Von Hauke Friederichs

Berlin – Sie sind Amerikas Antwort auf den islamistischen Terrorismus: Predator und Reaper. Mit diesen mit Raketen und Bomben bestückten Drohnen machen die Luftwaffe und der Geheimdienst CIA Jagd auf Al Qaida und Taliban. Zunehmend werden die Drohnen nicht mehr nur zur Aufklärung, sondern zu Kampfeinsätzen genutzt. US-Präsident Barack Obama spricht anders als sein Vorgänger George W. Bush nicht von einem „globalen Krieg“ gegen Terror. Aber er ist alles andere als zimperlich. Mit Kampfdrohnen und geheimen Kommandos geht er gegen Amerikas erklärte Staatsfeinde vor, und das auch außerhalb der definierten Kampfzonen Irak und Afghanistan.

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Reaper-Drohnen starten von Äthiopien aus

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Sie sind Amerikas wichtigste und umstrittenste Waffe im Kampf gegen den internationalen Dschihadismus. Mit Drohnen machen das CIA und die amerikanische Luftwaffe Jagd auf al-Qaida-Führer und Taliban-Kämpfer in Pakistan und Afghanistan. Auch in Somalia und im Jemen setzen die Amerikaner die unbemannten Kampfflugzeuge vom Typ Reaper und Predator ein.

In Äthiopien hat die US-Luftwaffe eine Basis für die Drohnen aufgebaut, sie starten dort von einem zivilen Flughafen aus, berichtet die Washington Post. Die Armee soll die Landebahn ausgebaut und den Flughafen modernisiert haben.

Deutschland unterstützt Zerstörung von Kleinwaffen in Libyen

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Das meistverkaufte Sturmgewehr der Welt: Die AK-47 des russischen Ingenieurs Kalaschnikow

Das meistverkaufte Sturmgewehr der Welt: Die AK-47 des russischen Ingenieurs Kalaschnikow

Erst wurden deutsche Waffen an Gaddafi und später an die Rebellen geliefert, nun will die Bundesregierung mit 750.000 Euro ein Programm zur Abrüstung in Libyen finanzieren – das berichter der Blog Bombengeschäfte. Deutschland unterstütze die Sicherung und Zerstörung von Kleinwaffen – darunter auch schultergestützte Boden-Luft-Raketen, sogenannte MANPADS, teilte das Auswärtige Amt am Montag.

Libysche und internationale Spezialisten sollen Lager von Kleinwaffen und Munition aufspüren, diese sichern und sie vernichten. Die
unkontrollierte Weitergabe oder Verbreitung dieser Waffenbestände müsse unbedingt verhindert werden, schrieb das Auswärtige Amt in einer Presseerklärung.

Deutschland hat bereits in diesem Jahr Projekte zum Minenräumen und zur Zerstörung von 500.000 noch nicht verlegten Landminen in Libyen mit fast  900.000 Euro unterstützt. Bei der Zerstörung von Kleinwaffen, welche die Schweizer Nichtregierungsorganisation Fondation Suisse de Déminage koordiniert, will sich Deutschland eng mit den Amerikanern und anderen Nato-Partnern abstimmen.

Dank amerikanischer, französischer und britischer Luftunterstützung hatten die libyen Rebellen zunächst Gaddafis Truppen aus dem Osten des Landes vertrieben und dann Tripolis eingenommen und letztlich die Geburtsstadt des früheren Diktators, Sirte, angegriffen. Bei der Eroberung von Tripolis haben die Kämpfer des Übergangsrates zahlreiche Waffenlager Gaddafis geplündert und darin auch deutsche Sturmgewehre der Firma Heckler & Koch vom Typ G36 gefunden. Die Gewehre sollen aus einer Lieferung an Ägypten stammen. Wie die G36 dann an Gaddafi landeten, ist noch nicht endgültig geklärt.

Waffen aus Libyen sollen bereits über Ägypten in den Gaza-Streifen geschmuggelt worden sein. Die Hamas könnte sie bei Anschlägen auf Ziele in Israel verwenden oder an andere Terrorgruppen weitergeben.

(Quelle: Bombengeschäfte)

US-Rüstungsdeal empört China

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Auf der Rüstungsmesse DSEi in London präsentiert Lockheed Martin eine F-35 Lightning

Auf der Rüstungsmesse DSEi in London präsentiert Lockheed Martin eine F-35 Lightning

Die chinesische Regierung, die selber seit Jahrzehnten Milliarden in die eigene Aufrüstung steckt, hat scharf die amerikanische Waffenhilfe für Taiwan kritisiert. Die USA hatten angekündigt, Taiwans Luftwaffe umfassend zu modernisieren. Dies hat nun eine kleine diplomatische Eiszeit zwischen der kommenden und der momentan einzigen Supermacht ausgelöst.

Präsident Barack Obama hatte am Dienstag dem Kongress den Rüstungsdeal über 5,85 Milliarden Dollar (4,25 Milliarden Euro) zur Abstimmung zugeleitet. Über das F16-Kampfjet-Geschäft berichtet der Blog Bombengeschäfte.

Written by netzreporter

23. September 2011 at 09:15

Rebellen räumen Gaddafis Waffenlager leer

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Boden-Luft-Raketen, Sturmgewehre, Pistolen und Panzerfäuste – in den Arsenalen der gestürzten libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi finden die Rebellen unzählige Waffen. Sie rüsten sich für die fortdauernden Kämpfe in Tripolis und in anderen Regionen des Landes auf. Vor allem die Region um Gaddafis Heimatstadt Sirte dürfte so lange wie möglich von den Kämpfern und Söldnern des Despoten gehalten werden. Gaddafi soll sich dort aufhalten und will angeblich bis zum Märtyrertod kämpfen – das kündigte zumindest einer seiner Sprecher an.

Experten befürchten aber auch, dass Raketen und Mörser in den Händen von Terroristen landen könnten. Vor allem sogenannte Manpads, mit denen Raketen von der Schulter des Schützen zur Abwehr von Helikoptern und Flugzeugen abgefeuert werden, eignen sich auch für Anschläge auf Passagierflugzeuge oder Militärtransportmaschinen. Allein 20.000 dieser tragbaren Boden-Luft-Raketen soll Gaddafi gekauft haben, um sich gegen Angriffe der Amerikaner verteidigen zu können.

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