Terror-Blog

Vernetzte Sicherheit, Steitkräfte, Internationale Politik

Das Ende der Terroristenjagd

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Beim Truppenbesuch am Horn von Afrika trifft Minister Guttenberg auf verunsicherte Soldaten. Denn die Marine fürchtet seine Sparpläne.

Von Hauke Friederichs, Djibuti

Dröhnend fliegt ein Seefernaufklärer der Marine über die Fregatte Schleswig-Holstein im Hafen von Djibouti. Karl-Theodor zu Guttenberg steht auf dem Hubschrauberdeck des Kriegsschiffs. Der Verteidigungsminister winkt kurz, dann schaut er dem Flugzeug hinterher. Guttenberg steht in der Mitte von Soldaten, Diplomaten und Journalisten. Ihm werden viele Fragen zur Zukunft der Marine – und der Bundeswehr gestellt.

Es sind unruhige Tage, in denen der Verteidigungsminister nach Ostafrika fliegt. Die Truppe ist verunsichert, täglich ist von neuen Spar- und Umstrukturierungsplänen für die Bundeswehr zu lesen. Am Dienstag verkündete Guttenberg bei einem Besuch des Einsatzführungskommandos in Geltow bei Potsdam, dass in seinem Haus auch radikale Einschnitte geprüft werden, nämlich die Reduzierung der Bundeswehr um 100.000 auf 150.000 Soldaten.

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Written by netzreporter

1. Juli 2010 um 16:16

Veröffentlicht in al-Qaida

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Eine Antwort

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  1. […] Kurios ist nur, dass der Flug der deutschen P-3C Orion viel Platz am Beginn bekommt – der Seefernaufklärer aber bereits im Juli seine letzte Runde über Djibuti flog. […]


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